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Lö­sun­gen für Mak­ler­ver­si­che­rer: Mo­bi­le Funk­tio­nen und An­ge­bo­te

Mo­bi­le Funk­tio­nen und An­ge­bo­te

Der Wunsch und die Er­war­tungs­hal­tung von Mak­lern wich­ti­ge Funk­tio­nen und Ser­vices der Mak­ler­ver­si­che­rer auch mo­bil nut­zen zu kön­nen, wächst, so­wohl was die schnel­le In­for­ma­ti­on zu Kun­den, Ver­trä­gen oder Schä­den an­geht als auch An­ge­bo­te zur Be­ra­tung und zur An­ge­bot­s­er­stel­lung im spon­ta­nen Kun­den­ge­spräch. Für letz­te­ren Zweck exis­tie­ren be­reits ei­ni­ge mo­bi­le Appli­ka­tio­nen, doch für die In­for­ma­tio­nen aus den Ver­si­che­rer­por­ta­len sind mo­bi­le An­ge­bo­te noch nicht durch­gän­gig ver­brei­tet, denn die Lö­sung für eine Rei­he tech­ni­scher Fra­gen in die­sem Zu­sam­men­hang er­weist sich oft als schwie­rig: Las­sen sich In­for­ma­tio­nen aus Por­ta­le und Ex­tra­nets red­un­danz­frei mo­bil zur Ver­fü­gung stel­len? Soll das mo­bi­le An­ge­bot als na­ti­ve App für ver­schie­de­ne Platt­for­men oder im Brow­ser zur Ver­fü­gung ste­hen? Wie kann die Zu­griffs­si­cher­heit ge­währ­leis­tet wer­den? Mo­der­ne Kon­zep­te in der Ver­triebs-IT wie B-Wi­se lie­fern dazu kos­tenef­fi­zi­en­te Ant­wor­ten.

Por­tal- und Ex­tra­net­funk­tio­nen

Die in der Re­gel zahl­rei­chen Funk­tio­nen des klas­si­schen Mak­ler­por­tals müs­sen auf ih­ren Nut­zen und ihre Ver­wend­bar­keit auf mo­bi­len End­ge­rä­ten ge­prüft wer­den. So wer­den um­fang­rei­che und kom­ple­xe­re Ta­ri­fie­run­gen zum Bei­spiel auf ei­nem Smart­pho­ne eher nicht nach­ge­fragt, wäh­rend ein­fa­che Aus­künf­te und ver­kaufs­un­ter­stüt­zen­de Apps dort durch­aus sinn­voll sein kön­nen. Ent­schei­dend ist es un­ter Be­ach­tung von Hard­wa­re­a­spek­ten, Nut­zungs­sze­na­ri­en und Kos­tenef­fi­zi­enz das op­ti­ma­le An­ge­bot zu ent­wi­ckeln.

Mo­bi­le Apps

Nütz­li­che Appli­ka­tio­nen mit Un­ter­hal­tungs- und In­ter­ak­ti­ons­an­tei­len zu ei­nem be­grenz­ten The­men­be­reich sind so­wohl für Ver­mitt­ler wie für Kun­den am bes­ten ge­eig­net, die Vor­tei­le der mo­bi­len Hard­wa­re zu nut­zen. Be­darfs­we­ckung, ver­tie­fen­de In­for­ma­ti­on, nütz­li­che Be­ra­tungs­tools bis zur An­ge­bot­s­er­stel­lung und zur An­for­de­rung wei­te­rer Be­ra­tung kön­nen kom­bi­niert wer­den, um den Kun­den in ei­ner Selbst­be­die­nungs­si­tua­ti­on oder zu­sam­men mit dem Ver­mitt­ler den Ver­kaufspro­zess spie­le­risch durch­lau­fen zu las­sen.