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Mario Korte

Funktion: Senior Developer/Senior Architect

Bei BISS seit 2012

Mario Korte, Senior Developer/Senior Architect

Mein Weg zu BISS

Im Jahr 2006 habe ich mei­nen Ab­schluss als Di­plom-In­for­ma­ti­ker mit dem Schwer­punkt Em­bed­ded Sys­tems und Mi­cro­ro­bo­tics an der Uni­ver­si­tät Ol­den­burg er­wor­ben. Di­rekt im An­schluss bin ich als Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter in der For­schung im For­schungs­ver­bund Ener­gie Nie­der­sach­sen mit der Ent­wick­lung und Eva­lua­ti­on von HW-/SW-Ent­wurfs­flüs­sen zur Um­set­zung von ein­ge­bet­te­ten Ener­gie­steu­er­sys­te­men tä­tig ge­we­sen. Ich konn­te mei­ne im Stu­di­um ge­won­ne­nen Fä­hig­kei­ten ver­tie­fen, habe Er­fah­run­gen als Teil­pro­jekt­lei­ter ge­won­nen und wäh­rend mei­ner vie­len Prä­sen­ta­tio­nen auf Kon­fe­ren­zen ge­lernt, mei­ne Ner­vo­si­tät bei Vor­trä­gen vor Pub­li­kum ab­zu­le­gen. Zeit­gleich habe ich frei­be­ruf­lich als Ent­wick­ler für iOS- und Mac-Apps mein Hob­by als App­le-Fan zum Be­ruf ge­macht. Da mir die Soft­wa­re­ent­wick­lung in die­sen Tä­tig­kei­ten sehr viel Spaß ge­macht hat, ent­schloss ich mich 2012, mei­ne Fä­hig­kei­ten bei der BISS ein­zu­brin­gen und hier u.a. die Be­rei­che Mo­bi­le Apps und Ja­va-Ent­wick­lung zu ver­stär­ken.

Mario Korte, Senior Developer/Senior Architect

Aufgabengebiete

Mein Ar­beits­platz ist die klei­ne App­le In­sel in der Win­dows Welt: Mei­ne Auf­ga­ben bei der BISS sind die Cli­ent-Ent­wick­lung für die Ziel­sys­te­me iOS, An­dro­id, Win­dows so­wie We­bTech­ni­ken und die Soft­wa­re­ent­wick­lung der Ser­ver­kom­po­nen­ten in Java mit­tels agi­ler Metho­den wie SCRUM (PSM I). Kurz ge­sagt: Mei­ne Auf­ga­be ist die Um­wand­lung von Zu­cker und Kof­fe­in in erst­klas­si­gen Soft­wa­re-Co­de. Zu­dem über­neh­me ich bei der BISS auch Auf­ga­ben der Ad­mi­nis­tra­ti­on un­se­rer Ser­ver- und Soft­wa­re­land­schaft.

Mario Korte, Senior Developer/Senior Architect

Und sonst?

Ich ver­su­che na­tür­lich mög­lichst viel Zeit mit mei­ner Fa­mi­lie zu ver­brin­gen und un­se­rem Soh­ne­mann die not­wen­di­ge Auf­merk­sam­keit zu schen­ken, die er ver­dient hat. Wenn ich nicht ge­ra­de da­bei bin, un­ser neu­es Ei­gen­heim nach und nach in ein Smar­tHo­me zu ver­wan­deln, sit­ze ich bei den EWE Bas­kets Ol­den­burg und un­ter­stüt­ze das Team tat­kräf­tig bei den Heim­spie­len. Durch die in­tel­li­gen­te Nut­zung von Cloud­lö­sun­gen ist das pri­va­te Fa­mi­li­en­ma­na­ge­ment da­bei auch wun­der­bar mit den Ter­mi­nen des Be­rufs ver­ein­bar.

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