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Mo­bi­le Sys­te­me für Points of Sa­les & Ser­vice (PoSS):
Chan­ce oder Ge­fahr im Ver­si­che­rungs­ver­trieb?

BISS-The­men­fo­kus No. 3

Die Ver­füg­bar­keit von Sys­te­men an je­dem Ort und zu je­der Zeit kann zum Er­folgs­fak­tor wer­den, wenn Ri­si­ken und Kos­ten im Griff sind!

Der Sie­ges­zug neu­er Gerä­te­klas­sen hat in den letz­ten Jah­ren Er­staun­li­ches be­wirkt: Ge­trie­ben durch Hard­wa­re-In­no­va­tio­nen und die At­trak­ti­vi­tät ur­sprüng­lich pri­mär pri­vat ge­nutz­ter, mo­bi­ler Sys­te­me sieht sich die Ver­triebs-IT in der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft und bei Finanz­dienst­leis­tern vor Her­aus­for­de­run­gen ge­stellt, die man nach dem Sie­ges­zug der rel. ein­heit­li­chen Win­dows PC-Platt­form so nicht lan­ge mehr kann­te: Kon­kur­rie­ren­de, in­kom­pa­ti­ble tech­ni­sche Platt­for­men und End­ge­rä­te, stei­gen­de Nut­ze­rer­war­tun­gen, Wild­wuchs von An­wen­dun­gen, hohe An­fäl­lig­keit für Si­cher­heits­ri­si­ken und kei­ne Markt­be­rei­ni­gung in Sicht! An­de­rer­seits wer­den über­all neue Nut­zungs­sze­na­ri­en ge­bo­ren, die er­heb­li­ches Po­ten­ti­al bei der Op­ti­mie­rung und Ve­rein­fa­chung von Ver­trieb­spro­zes­sen mit sich brin­gen. Wie soll­te die Un­ter­neh­mens-IT mit Chan­cen und Ri­si­ken um­ge­hen?

Her­aus­for­de­run­gen und Ri­si­ken

Neue Um­fra­gen zei­gen ein­deu­ti­ge Trends, die be­reits jetzt un­um­kehr­bar sein dürf­ten und die weit­rei­chen­de Fol­gen ha­ben:

Bring Your Own De­vi­ce (BYOD) - Zwei Drit­tel al­ler Mit­ar­bei­ter nut­zen pri­va­te mo­bi­le Gerä­te für den Zu­griff auf Un­ter­neh­mens­da­ten und be­grün­den das über­wie­gend mit mo­der­ne­rer und leich­te­rer Hand­ha­bung. Bis­her ver­bie­tet auch nur je­des fünf­te Un­ter­neh­men aus­drück­lich die Be­nut­zung pri­va­ter Gerä­te für be­ruf­li­che Zwe­cke.

Mul­ti De­vi­ce Ma­na­ge­ment (MDM) - Die Hard­wa­re im Ver­trieb wird viel­fäl­ti­ger: Statt (wohl­mög­lich ein­heit­li­cher) No­te­books müs­sen zu­sätz­lich Smart­pho­nes und Ta­blets mit in der Re­gel un­ter­schied­li­chen Be­triebs­sys­te­men und Be­triebs­platt­for­men un­ter­stützt wer­den.

IT-Cu­sto­me­ri­za­ti­on - Durch den Um­gang mit Apps (klei­ne, kos­ten­güns­ti­ge oder kos­ten­lo­se An­wen­dun­gen, die sich auf eine de­fi­nier­te Auf­ga­be kon­zen­trie­ren) stei­gen die Er­war­tun­gen an die schnel­le und un­kom­pli­zier­te Nut­zung auch von Un­ter­neh­mens­an­wen­dun­gen.

Mo­bi­les Si­cher­heits­ma­na­ge­ment - Die Of­fen­heit vie­ler mo­bi­ler Be­triebs­sys­te­me ist an­fäl­lig für das Auss­pä­hen von Da­ten durch Schad­soft­wa­re, aber auch durch au­to­ri­sier­te An­wen­dun­gen. Be­reits der Ver­lust oder Dieb­stahl ei­nes auch be­trieb­lich ge­nutz­ten Smart­pho­nes kann ei­nem An­grei­fer den Zu­gang zu den Un­ter­neh­mens­sys­te­men mit ge­rin­gem Auf­wand er­mög­li­chen.

Mo­bi­li­sie­rung und In­te­gra­ti­on...

Doch die­sen Her­aus­for­de­run­gen ste­hen eine Rei­he at­trak­ti­ver Mög­lich­kei­ten der Op­ti­mie­rung von Ver­trieb­spro­zes­sen ge­gen­über, sonst wäre der Sie­ges­zug mo­bi­ler Sys­te­me kaum denk­bar. Es gibt be­reits eine Rei­he in­ter­essan­ter An­wen­dungs­sze­na­ri­en, doch ste­hen wir hier noch am An­fang ei­ner Ent­wick­lung, die viel In­no­va­ti­ons­po­ten­ti­al in sich birgt. Hier ei­ni­ge ak­tu­el­le Bei­spie­le:

Im In­nen­dienst er­fass­te Ter­mi­ne (z.B. im Rah­men ei­nes te­le­fo­ni­schen Kun­den­kon­takts) wer­den dem Au­ßen­dienst­mit­ar­bei­ter un­mit­tel­bar in sei­nen mo­bi­len Ter­min­ka­len­der ein­ge­tra­gen mit op­tio­na­ler Pus­h-Benach­rich­ti­gung.

Der Ver­mitt­ler kann von un­ter­wegs je­der­zeit auf wich­ti­ge Da­ten des Kun­den wie z.B. Ver­trä­ge, Do­ku­men­te, Stand der Scha­den­be­ar­bei­tung oder An­ge­bo­te zu­grei­fen.

Der Ver­mitt­ler kann Bil­der live zum In­nen­dienst über­tra­gen und so z.B. un­mit­tel­ba­ren Fee­d-Back zu Schä­den oder dem Wert der zu ver­si­chern­den Ob­jek­te er­fah­ren. Scha­den­bil­der kön­nen di­gi­tal auf­ge­nom­men, ei­nem Vor­gang/Kun­den zu­ge­ord­net und so­fort an den In­nen­dienst über­tra­gen wer­den.

Mul­ti­me­dia­le Be­ra­tung be­ginnt auf dem Ta­blet und wird spä­ter bis zum elek­tro­ni­schen An­trag naht­los auf dem PC/Lap­top und wie­der auf dem Ta­blet fort­ge­setzt.

...und voll­kom­men neue Ver­triebss­ze­na­ri­en

Die mo­bi­le Ver­füg­bar­keit sinn­vol­ler, be­kann­ter Funk­tio­nen auf dem Smart­pho­ne und die naht­lo­se In­te­gra­ti­on in die IT-Land­schaft am PoSS sind erst der An­fang der mo­bi­len Mög­lich­kei­ten. Ta­blet-Rech­ner bie­ten durch ihre ein­fa­che Hand­ha­bung enor­mes Po­ten­ti­al als Be­ra­tungs­in­stru­ment im Ver­kaufs­ge­spräch. Die In­te­gra­ti­on at­trak­ti­ver mul­ti­me­dia­ler In­hal­te bis hin zu hap­ti­schen Ele­men­ten gibt dem Ver­kaufs­ge­spräch für Kun­de und Ver­mitt­ler eine neue Er­leb­nis­qua­li­tät, die zu ei­nem ech­ten Wett­be­werbs­vor­teil wer­den kann. Ers­te Schrit­te in die­ser An­wen­dungs­land­schaft zei­gen be­reits be­ein­dru­cken­des Po­ten­ti­al.

Al­ler­dings gilt es hier, die Feh­ler der Ver­gan­gen­heit zu ver­mei­den und die mo­bi­len Sys­te­me nicht als In­sel­lö­sung zur Kun­den­be­ra­tung zu po­si­tio­nie­ren. In­te­gra­ti­on mit bis­he­ri­gen Lö­sun­gen und Gerä­ten sind hier das Stich­wort, sonst ist ein Schei­tern we­gen zu ge­rin­ger At­trak­ti­vi­tät von "Zweit­sys­te­men“ (mit Dop­pe­lein­ga­ben etc.) am Point of Sale vor­pro­gram­miert!

Grund­sät­ze ei­ner op­ti­ma­len Mo­bi­le-Stra­te­gie

Es lässt sich fest­hal­ten, dass eine er­folg­rei­che Mo­bi­le-IT-Stra­te­gie im Ver­si­che­rungs­ver­trieb eine Rei­he von Eck­punk­ten be­rück­sich­ti­gen soll­te:

Die De­fi­ni­ti­on des op­ti­ma­len An­wen­dungs­de­si­gns ent­spre­chend der Ger­ät­klas­se.

Die In­te­gra­ti­on der mo­bi­len Appli­ka­tio­nen in die be­ste­hen­de Ver­triebs-IT (wie Agen­tur­sys­te­me, Ser­vice-Sys­te­me und Mit­ar­bei­ter­por­ta­le) um Red­un­dan­zen zu ver­mei­den.

Die op­ti­ma­le Nut­zung al­ler Mög­lich­kei­ten setzt in der Re­gel eine na­ti­ve App vor­aus, um den Zu­griff auf die Gerä­ter­es­sour­cen (Ka­me­ra, orts­be­zo­ge­ne In­for­ma­tio­nen, Na­vi­ga­ti­ons- und Kar­ten­diens­te etc.) mit na­ti­vem "Look & Feel" zur er­mög­li­chen.

Ein Ent­wick­lungs­f­ra­me­work, das es er­laubt, für ver­schie­de­ne Hard- und Soft­wa­re­platt­for­men so we­nig wie mög­lich neu ent­wi­ckeln zu müs­sen.

Ein (im­ple­men­tier­tes) Si­cher­heits­kon­zept, das ei­ner­seits dem Nut­zer einen au­then­ti­fi­zier­ten und au­to­ri­sier­ten, mo­bi­len Zu­gang zu den Un­ter­neh­mens­da­ten er­mög­licht, ohne ihn in den wei­te­ren Mög­lich­kei­ten sei­nes Geräts ein­zu­schrän­ken und das an­de­rer­seits dem Un­ter­neh­men den Schutz der und die vol­le Kon­trol­le über die Da­ten auf dem mo­bi­len Gerät bie­tet.

Das B-Wi­se XA Mo­bi­leSys­tem

BISS bie­tet den Un­ter­neh­men bzw. ih­ren An­wen­dern eine mo­bi­le Lö­sung für den Ver­mitt­ler bzw. lei­ten­de Ver­triebs­mit­ar­bei­ter, die sich ei­ner­seits ei­gen­stän­dig nut­zen lässt, an­de­rer­seits op­ti­mal in be­ste­hen­de IT-Land­schaf­ten und Sys­te­me in­te­griert so­wie be­lie­big aus­ge­baut wer­den kann.

Die we­sent­li­chen Vor­tei­le sind da­bei:

Kei­ner­lei Auf­wän­de beim Kun­den (Un­ter­neh­men) bzw. beim Nut­zer; die App kann vom je­wei­li­gen AppSto­re her­un­ter­ge­la­den wer­den, die Ser­ver­-Kom­po­nen­ten wer­den op­tio­nal durch BISS ge­hos­tet

Ma­xi­ma­le Si­cher­heit durch zahl­rei­che Maß­nah­men und tech­ni­sche Ei­gen­schaf­ten so­wohl der App als auch des Ge­samt­sys­tems

Alle wich­ti­gen Funk­tio­nen für den mo­bi­len Be­trieb sind be­reits in­te­griert; das Sys­tem kann zu­dem durch das mo­du­la­re Kon­zept be­lie­big aus­ge­baut und in­di­vi­dua­li­siert wer­den

Die Funk­tio­na­li­tät der App wird durch die Be­rech­ti­gun­gen des Nut­zers ge­steu­ert und da­mit op­ti­mal auf sei­ne Be­dürf­nis­se aus­ge­rich­tet

Eine kom­bi­nier­te on­li­ne/off­li­ne Nut­zung er­mög­licht je­der­zei­ti­gen Zu­griff auf wich­ti­ge Funk­tio­nen, ohne die Si­cher­heit zu be­ein­träch­ti­gen

Ein­fa­che Be­dien­bar­keit durch Ein­hal­tung der Look & Feel-Prin­zi­pi­en des je­wei­li­gen End­ge­räts, die Kon­zen­tra­ti­on auf das We­sent­li­che so­wie Un­ter­stüt­zung des Nut­zers bei den Ein­ga­ben

Um­fang­rei­che In­te­gra­ti­ons­mög­lich­kei­ten in be­ste­hen­de IT-Struk­tu­ren durch zahl­rei­che Schnitt­stel­len und Kon­nek­to­ren (z.B. Ein­bin­dung in ein un­ter­neh­mens­wei­tes Iden­ti­ty Ma­na­ge­ment, An­bin­dung an be­ste­hen­de SSO-I­ni­tia­ti­ven, An­bin­dung an vor­han­de­ne Ka­len­der- oder Mail-Lö­sun­gen, In­te­gra­ti­on in Ver­triebs­lö­sun­gen und vie­les mehr)

Kom­bi­nier­bar mit klas­si­schen IT-Lö­sun­gen zu ei­nem um­fas­sen­den mo­bi­len Ver­triebs­sys­tem mit zahl­rei­chen Mehr­wer­ten

Das B-Wi­se XA Mo­bi­leSys­tem kann prin­zi­pi­ell be­lie­big er­wei­tert wer­den, so dass un­ter­neh­men­sin­di­vi­du­el­le Lö­sun­gen im­ple­men­tiert wer­den kön­nen. Da­durch kön­nen auch sehr spe­zi­el­le Ver­triebs-pro­zes­se un­ter­stützt bzw. das Sys­tem op­ti­mal in be­ste­hen­de IT-In­fra­struk­tu­ren in­te­griert wer­den.

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