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Was sich Kun­den, Ver­trieb und Ver­si­che­rer wün­schen

Ol­den­burg, 07. Juli 2016

Die Be­deu­tung der "Points of Sa­les and Ser­vice“ steigt mit zu­neh­men­dem Wett­be­werb um Kun­den und Ver­trieb­s­part­ner. Aber wie hoch sind die Po­ten­tia­le zur Stei­ge­rung von Ef­fek­ti­vi­tät und Ef­fi­zi­enz im Ver­trieb und Ser­vice? So­lan­ge bspw. strik­te Tren­nun­gen zwi­schen In­nen- und Au­ßen­dienst und he­te­ro­ge­ne An­wen­dungs­land­schaf­ten an den un­ter­schied­li­chen Kon­takt­punk­ten (Ver­mitt­ler, Ser­vice-Cen­ter, In­ter­net/Ex­tra­net) die Re­gel sind, las­sen sich we­der kos­ten­güns­ti­ge En­d-to-En­d-Pro­zes­se noch eine ver­triebs­ef­fek­ti­ve 360°-Sicht auf den Kun­den rea­li­sie­ren. Die op­ti­ma­le Ge­stal­tung der IT-Land­schaft zur Un­ter­stüt­zung al­ler Funk­tio­nen ist im Kun­den­ma­na­ge­ment ei­ner der wich­tigs­ten Er­folgs­fak­to­ren.

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Le­sen Sie den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel von Kai We­de­kind von den Ver­si­che­rungs­fo­ren und Matt­hi­as Brauch von BISS hier in ei­ner pd­f-Ver­si­on.

Eine ge­kürz­te Ver­si­on des Ar­ti­kels fin­den Sie auch im "Fach­blog für die As­se­ku­ranz“ der Ver­si­che­rungs­fo­ren.