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B-Wi­se XA: Sys­te­mar­chi­tek­tur

B-Wi­se XA ist eine um­fang­rei­che Front-Of­fi­ce-Lö­sung zur Un­ter­stüt­zung al­ler Ge­schäfts­vor­fäl­le, die sich am Point-of-Sa­le-an­d-Ser­vice (PoSS) ei­ner Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft ab­spie­len. Die Sys­te­mar­chi­tek­tur wird durch fol­gen­de Merk­ma­le cha­rak­te­ri­siert:

Mo­du­la­rer Auf­bau

Alle Ein­zel­kom­po­nen­ten von B-Wi­se XA kön­nen be­lie­big un­ter­ein­an­der kom­bi­niert wer­den; of­fe­ne, stan­dar­di­sier­te Schnitt­stel­len die­nen zum Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen zwi­schen den Kom­po­nen­ten oder zwi­schen B-Wi­se XA und Fremd­sys­te­men. Mehr...

Ser­ver Voll­stän­dig in Java im­ple­men­tiert

Die Im­ple­men­tie­rung auf Ba­sis von Stan­dards bie­tet die Un­ter­stüt­zung un­ter­schied­li­cher Platt­for­men wie Win­dows oder Li­nux so­wie auf der Ser­ver­-Sei­te ei­ner Rei­he von UNIX-De­ri­va­ten (Li­nux, AIX, So­la­ris). Mehr...

Cli­ent Platt­for­m-s­pe­zi­fisch

Die Platt­for­m-s­pe­zi­fi­sche Im­ple­men­tie­rung der Cli­ent-Sei­te für Be­triebs­sys­te­me wie Win­dows, Li­nux, iOS oder An­dro­id er­mög­licht eine op­ti­ma­le In­te­gra­ti­on des Cli­ents in die Um­ge­bung des Ziel­sys­tems. Das bie­tet dem An­wen­der ma­xi­ma­le Be­di­en­freund­lich­keit, op­ti­ma­le Funk­tio­na­li­tät und bes­te Per­for­man­ce.

In Zu­kunft wird der Ver­mitt­ler meh­re­re Gerä­te nut­zen, um sei­ne Auf­ga­ben op­ti­mal und je­der­zeit er­le­di­gen zu kön­nen. Da­bei wer­den die Funk­tio­nen auf die Gerä­te-Ka­te­go­rie ab­ge­stimmt sein und so ein Ma­xi­mum an Kom­fort und Funk­tio­na­li­tät bie­ten. Mehr...

n-Tier-Archi­tek­tur

Eine kla­re Tren­nung in Prä­sen­ta­ti­on-, Web-, Lo­gik- und Da­ten-Schicht er­laubt u.a. die Nut­zung ver­schie­de­ner Front-Ends so­wie den Ein­satz un­ter­schied­li­cher Da­ten­bank­sys­te­me so­wie (falls ge­wünscht) den di­rek­ten Durch­griff auf vor­han­de­ne Be­stands­sys­te­me. Mehr...

Ver­wen­dung stan­dar­di­sier­ter Schnitt­stel­len

B-Wi­se XA ver­wen­det eine Rei­he stan­dar­di­sier­ter Schnitt­stel­len, wie z.B. XML, JDBC, LDAP, Web Ser­vices und ba­siert auf gän­gi­gen Pro­to­kol­len wie TCP/IP, HTTP bzw. HTTP/S. "E­mer­ging Stan­dards" wer­den früh­zei­tig eva­lu­iert und pro­duk­tiv un­ter­stützt, so­bald sie eine ent­spre­chen­de Marktrei­fe und Re­le­vanz er­reicht ha­ben. So un­ter­stützt B-Wi­se be­reits jetzt die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Brow­ser und Ser­ver auf Ba­sis von AJAX und er­mög­licht da­mit eine ho­her Be­di­en­freund­lich­keit der Brow­ser-Be­nut­zer­schnitt­stel­le.

BISS en­ga­giert sich von Be­ginn an bei der BiPRO und ar­bei­tet ak­tiv an der Ge­stal­tung der Bran­chen­nor­men mit. B-Wi­se XA ver­fügt da­her über ent­spre­chen­de BiPRO-Kon­nek­to­ren so­wie Ba­sis­mo­du­le zur DOM-Trans­for­ma­ti­on zwi­schen BiPRO und an­de­ren For­ma­ten bzw. Struk­tu­ren.

Da­ten­si­cher­heit

Ne­ben der Ab­si­che­rung der ver­ar­bei­te­ten Da­ten durch Ver­schlüs­se­lung mit Hil­fe an­er­kann­ter Stan­dar­dal­go­rith­men (AES) auf dem Weg zwi­schen Cli­ent und Ser­ver so­wie in­ner­halb der de­zen­tra­len Da­ten­bank wer­den Da­ten und In­for­ma­tio­nen durch um­fang­rei­che soft­wa­re-­tech­ni­sche Maß­nah­men vor Ver­lus­ten ge­schützt. In der Off­li­ne-Ver­si­on sind es ins­be­son­de­re aus­ge­reif­te und er­prob­te Log­ging und Re­co­ve­r­y-Mecha­nis­men.

Ein­fach zu hand­ha­ben­des und fle­xibles GUI

Die Be­nut­zer­schnitt­stel­le stellt einen der we­sent­li­chen Fak­to­ren für die Ak­zep­tanz und da­mit den Er­folg ei­nes Sys­tems dar. Da­her ist dem GUI (Gra­phi­cal User In­ter­face) im Rah­men der B-Wi­se XA -Ent­wick­lung be­son­de­re Auf­merk­sam­keit ge­wid­met wor­den. Die Be­nut­zer­schnitt­stel­le ba­siert auf der lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung der BISS mit der spe­zi­fi­schen Ziel­grup­pe und spie­gelt die be­son­de­ren An­for­de­run­gen am PoSS wi­der. Die Be­die­nung lehnt sich da­bei stark an eta­blier­te Stan­dards des World Wide Web an, mit in­tui­ti­ver Prä­sen­ta­ti­on von In­for­ma­tio­nen, kla­rer und un­miss­ver­ständ­li­cher Dar­stel­lung von Sach­ver­hal­ten so­wie der dy­na­mi­schen und kon­text­ab­hän­gi­gen Be­nut­zer­füh­rung bei der Er­fas­sung oder Be­ar­bei­tung von Da­ten. Selbst­ver­ständ­lich kann die Be­nut­zer­schnitt­stel­le an die in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se des Kun­den an­ge­passt wer­den. Mehr...