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Wozu ein Fra­me­work?

Lö­sun­gen für den Ver­trieb sind im­mer in vie­len Be­rei­chen un­ter­neh­mens­spe­zi­fisch: In­di­vi­du­el­le Pro­duk­te, Work­flows oder Do­ku­men­te, spe­zi­fi­sche Funk­tio­nen, un­ter­neh­mens­ei­ge­ne Wer­te­ta­bel­len oder Schnitt­stel­len zu Back-Of­fi­ce-Sys­te­men wer­den prak­tisch im­mer auf die ganz in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se an­ge­passt.

Wie kommt man also am bes­ten zu ei­ner Lö­sung für den Ver­trieb?

Lö­sung mit Hil­fe ei­nes Pro­dukts

Die An­schaf­fung (Kauf) ei­nes Pro­dukts ist im­mer ge­folgt von An­pas­sun­gen. Die­se füh­ren häu­fig da­zu, dass nach Fer­tig­stel­lung der Stan­dard­weg des Pro­dukts ver­las­sen wor­den ist. Künf­ti­ge Up­da­tes wer­den da­mit schwie­rig und mit der Zeit un­mög­lich, da die An­pas­sun­gen im­mer wei­ter fort­schrei­ten. Zu­dem sind Pro­duk­te nicht für sol­che Auf­ga­ben kon­zi­piert und weh­ren sich nach Kräf­ten.

Lö­sung mit Hil­fe ei­nes In­di­vi­dual-Ent­wick­lung

In­di­vi­dual­lö­sun­gen kön­nen das Op­ti­mum bie­ten, wenn die Be­dürf­nis­se des Un­ter­neh­mens und der An­wen­der rich­tig er­kannt und an die Ent­wick­ler kom­mun­ziert wer­den. Das ist nicht ein­fach, so dass vie­le Pro­jek­te be­reits in die­ser Pha­se ih­ren lauf neh­men, In­di­vi­dual­lö­sun­gen sind da­her teu­er und häu­fig wer­den Funk­tio­nen ent­wi­ckelt, die an­ders­wo be­reits in gu­ter Qua­li­tät vor­han­den sind. Zu­dem sind die Lauf­zei­ten der­ar­ti­ger Pro­jek­te sehr lang und es be­steht die Ge­fahr, am Ende des Pro­jekts nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein.

Lö­sung mit ei­nem Fra­me­work

Das Ziel ei­nes Fra­me­works ist, wie­der­ho­len­de Tä­tig­kei­ten zu ver­ein­fa­chen, tech­ni­sche Auf­ga­ben­stel­lun­gen fer­ti­gen, aus­ge­tes­te­ten Mo­du­len zu über­las­sen und die Wie­der­ver­wen­dung von Code zu för­dern. De­fi­nier­te, im Fra­me­work im­pli­zit und ex­pli­zit hin­ter­leg­te Ent­wick­lungs­mus­ter för­dern zu­dem eine mög­lichst ein­heit­li­che Ent­wick­lung in Te­ams und hel­fen, die Qua­li­tät des End­pro­dukts zu ver­bes­sern.

Ein Fra­me­work bie­tet zu­dem den gol­de­nen Mit­tel­weg der bei­den o.g. Al­ter­na­ti­ven "Pro­dukt" und "In­di­vi­dual-Ent­wick­lung": Qu­er­schnitt­li­che Stan­dard­funk­tio­nen bie­tet ein Fra­me­work meist "out-of-the-­box" und in Stan­dard-­kon­for­men For­ma­ten. Die ein­zel­nen Mo­du­le las­sen sich be­lie­big kom­bi­nie­ren und um in­di­vi­du­el­le Funk­tio­nen er­wei­tern. Auch die vor­han­de­ne Funk­tio­nen kön­nen an­ge­passt wer­den. In­di­vi­du­el­le An­pas­sun­gen und Er­wei­te­run­gen sind so im­ple­men­tiert, dass Up­da­tes des Fra­me­works mög­lich sind. Da­durch pro­fi­tiert man von der all­ge­mei­nen tech­ni­schen Wei­ter­ent­wick­lung aber auch von der User-Com­mu­ni­ty. Pro­jek­te auf des Ba­sis ei­nes Fra­me­works sind kür­zer in ih­rer Lauf­zeit und da­mit nicht nur güns­ti­ger son­dern auch de­ter­mi­nis­ti­scher. An­wen­der kön­nen ihre Spe­zi­fi­ka­tio­nen und User Sto­ries auf vor­han­de­nen Funk­tio­nen auf­bau­en, was deut­lich ein­fa­cher ist, als mit ei­nem wei­ßen Blatt Pa­pier zu be­gin­nen.

B-Wi­se bie­tet als Fra­me­work eine Viel­zahl fach­li­cher Funk­tio­nen und setzt da­bei auf Mark­stan­dards so­wohl im tech­ni­schen als auch fach­li­chen Be­reich. Die Mo­du­le ha­ben lose Schnitt­stel­len, so dass kom­pak­te und leicht wart­ba­re An­wen­dun­gen ent­ste­hen. Mit B-Wi­se las­sen sich läs­ti­ge Red­un­dan­zen ver­mei­den und alle Ver­triebs­we­ge op­ti­mal un­ter­stüt­zen. We­ban­wen­dun­gen, mo­bi­le Sys­te­me, Apps oder klas­si­sche Lö­sun­gen kön­nen mit ein und dem­sel­ben Quell­co­de und da­mit op­ti­mal wart­bar und kos­ten­güns­tig rea­li­sert wer­den.