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B-Wi­se XA - Mo­bi­leC­li­ent: Eine Tech­no­lo­gie für alle Platt­for­men

Das Mo­bi­leSys­tem ist Teil des B-Wi­se XA Fra­me­works, das sich spe­zi­ell an Ent­wick­ler in­ner­halb von Un­ter­neh­men rich­tet. Als Teil von B-Wi­se XA ver­fügt das Mo­bi­leSys­tem da­her über zahl­rei­che Mo­du­le und Kom­po­nen­ten, die als Ba­sis in­di­vi­du­el­ler An­wen­dun­gen die­nen kön­nen. Da­bei steht im­mer die ein­fa­che In­te­gra­ti­on mit be­ste­hen­den Lö­sun­gen im Vor­der­grund.

Aus Ent­wick­ler­sicht spie­len da­bei fol­gen­de Vor­tei­le eine wich­ti­ge Rol­le:

Vor­tei­le für Ent­wick­ler

Für den Ent­wick­ler bzw. auch das Un­ter­neh­men er­ge­ben sich ei­ni­ge gra­vie­ren­de Vor­tei­le:

Die Ent­wick­lung der Ge­schäfts­lo­gik er­folgt in Java auf der Ba­sis funk­tio­na­ler Ba­sis­mo­du­le

Das De­sign der Be­nut­ze­ro­ber­flä­che (GUI) er­folgt mit­tels der XML-Spra­che BML

Für die Prä­sen­ta­ti­ons­schicht wird im­mer ein "na­ti­ve cli­ent" ver­wen­det, also ein Cli­ent, der in der Tech­no­lo­gie der Ba­sis­platt­form im­ple­men­tiert ist

Dem Ent­wick­ler und dem Un­ter­neh­men steht da­mit für alle Ziel­platt­for­men und For­m-Fak­to­ren (S­mart­pho­nes, Ta­blets und PCs) eine ein­heit­li­che Ent­wick­lungs­um­ge­bung zur Ver­fü­gung. Dies be­schleu­nigt nicht nur die Rea­li­sie­rung von Pro­jek­ten son­dern stei­gert de­ren Qua­li­tät bei gleich­zei­ti­ger In­te­gra­ti­ons­fä­hig­keit. Das Ent­wick­ler­team kann sich da­durch auf die Pro­blem­stel­lung und die Lö­sung der fach­li­chen Auf­ga­ben kon­zen­trie­ren und muss sich nicht mit den - teils kom­ple­xen - Ei­gen­hei­ten der un­ter­schied­li­chen Platt­for­men aus­ein­an­der­set­zen.

Mil­lio­nen­fach be­währ­te Archi­tek­tur

Die An­wen­dungs­ar­chi­tek­tur folgt auf al­len Platt­for­men dem be­währ­ten n-Tier Pat­tern (zu wei­te­ren Archiek­tur-De­tails sie­he auch B-Wi­se XA Archi­tek­tur ):

Da­bei wird die We­b-Tier im Off­li­ne-Be­trieb weg­ge­las­sen und Cli­ent und Ser­ver wer­den mit­tels di­rek­ter Calls mit­ein­an­der ver­bun­den. Die­se Tech­nik wird seit Jah­ren auch im Off­li­ne-Mo­dus der PC-Va­ri­an­ten an­ge­wandt und hat sich im täg­li­chen Be­trieb bes­tens be­währt. Sie lie­fert ma­xi­ma­le Per­for­man­ce und in­te­griert sich bes­tens in die Be­triebs­sys­tem-Um­ge­bung der Ziel­ge­rä­te.

Cross-Com­pi­le auf höchs­tem Ni­veau

Um auf al­len Platt­for­men bzw. Gerä­ten wie iPad, Win­dows 8 oder An­dro­id-Ta­blets auch off­li­ne ab­lauf­fä­hig zu sein, wird der ser­ver­sei­ti­ge Ja­va-Co­de in die je­wei­li­ge Im­ple­men­tie­rungs­spra­che der Ziel­platt­form über­setzt (z.B. Ob­jec­ti­ve-C für iOS). Die­se Tech­no­lo­gie des sog. Cross-Com­pi­lings ist seit Jah­ren be­kannt und wur­de z.B. für die Über­set­zung von Java in Ob­jec­ti­ve-C von Goo­gle ent­wi­ckelt. Da­mit er­gänzt der Goo­gle Cross-Com­pi­ler in idea­ler Wei­se die Phi­lo­soh­pie und Tech­no­lo­gie des B-Wi­se XA Fra­me­works.

XML für das GUI

Die Nut­zung der GUI-Aus­zeich­nungs­spra­che BML si­chert da­bei ma­xi­ma­len Be­nut­zer-Kom­fort ("u­ser-­ex­pe­ri­ence"), da die BML-K­on­struk­te in na­ti­ve Dia­lo­ge über­setzt wer­den. Im Ge­gen­satz zu HTML-An­wen­dun­gen ha­ben da­her die auf B-Wi­se XA Ba­sis ent­wi­ckel­ten Lö­sun­gen den na­ti­ven Loo­k&Feel des Ziel­sys­tems .

Zer­ti­fi­zier­te Si­cher­heit für Un­ter­neh­mens-Apps

Selbst­ver­ständ­lich ste­hen dem Ent­wick­ler da­bei alle sichre­heits­re­le­van­ten Fea­tu­res des Mo­bi­leSys­tems au­to­ma­tisch zur Ver­fü­gung. Da­mit sind die Ent­wi­ckel­ten An­wen­dun­gen und Lö­sun­gen nicht nur in­te­griert, funk­tio­nal und ein­fach zu be­die­nen, son­dern auch si­cher.