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B-Wi­se XA: Soft­wa­re De­ve­lop­ment Kit (SDK)

B-Wi­se XA bie­tet mit dem Smar­tC­li­ent ne­ben ei­ner stan­d-a­lo­ne Lö­sung auch die In­te­gra­ti­on in be­ste­hen­de Win­dows-Appli­ka­tio­nen. Da­bei kann es sich z.B. um exis­tie­ren­de PoSS-Sys­te­me oder um Ver­wal­tungs­pro­gram­me un­ab­hän­gi­ger Ver­mitt­ler han­deln. Grund­sätz­lich kann jede Win­dows-An­wen­dung als Ba­sis für eine In­te­gra­ti­on her­an­ge­zo­gen wer­den, die eine de­fi­nier­te Schnitt­stel­le (Ac­ti­veX) un­ter­stützt.

B-Wi­se XA schafft mit die­sem An­satz eine In­fra­struk­tur, mit de­ren Hil­fe An­bie­ter (z.B. Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten) un­ter­schied­li­che Leis­tun­gen (Ser­vices, Pro­zes­se oder Work­flows) Ab­neh­mern (z.B. un­ab­hän­gi­gen Ver­mitt­lern) zur Ver­fü­gung stel­len kön­nen. Die zu­grun­de lie­gen­de In­fra­struk­tur von B-Wi­se XA er­mög­lich da­bei die naht­lo­se In­te­gra­ti­on der an­ge­bo­te­nen Leis­tun­gen in die Zie­lappli­ka­ti­on des An­wen­ders (sie­he auch ne­ben­ste­hen­de Ab­bil­dung).

Bei­spiel-In­te­gra­ti­on in ein Mak­ler­ver­wal­tungs­ys­tem

So kön­nen z.B. un­ab­hän­gi­ge Ver­mitt­ler op­ti­mal bei der Ge­ne­rie­rung von Neu­ge­schäft oder der Be­treu­ung von Be­stands­kun­den un­ter­stützt wer­den. Die B-Wi­se XA In­fra­struk­tur un­ter­stützt da­bei nicht nur durch einen tech­ni­schen Layer, son­dern ins­be­son­de­re durch die Be­reit­stel­lung al­ler fach­li­chen Mo­del­le und Kom­po­nen­ten so­wie durch die Ab­de­ckung auch in­di­vi­du­el­ler An­for­de­run­gen (Work­flows). Die so ent­ste­hen­de Ver­net­zung der be­tei­lig­ten Part­ner er­mög­licht einen ef­fi­zi­en­ten Aus­tausch von In­for­ma­tio­nen auf der Ba­sis stan­dar­di­sier­ter Pro­zes­se.

Ein we­sent­li­ches Ziel ist die op­ti­ma­le und ein­fa­che In­te­gra­ti­on der B-Wi­se XA-Pro­zes­se in die am PoSS vor­han­de­nen An­wen­dun­gen (z.B. Mak­ler-Ver­wal­tungs­-Pro­gram­me). Die­se In­te­gra­ti­on er­mög­licht u.a.

die naht­lo­se Ver­ar­bei­tung der von B-Wi­se XA ge­lie­fer­ten Ver­triebs­for­ma­tio­nen (Pro­dukt­be­schrei­bun­gen, Ta­ri­fie­rungs­kom­po­nen­ten, An­trags­re­geln etc.) in­ner­halb des Ver­wal­tungs­pro­gramms; B-Wi­se XA lie­fert da­bei nicht nur die "nack­ten" Re­chen­ker­ne son­dern alle er­for­der­li­chen Pro­zes­se in­kl. der da­mit ein­her­ge­hen­den Dia­lo­ge so­wie Druck­do­ku­men­te

die Spei­che­rung der im An­ge­bots- oder An­trags­pro­zess er­fass­ten Da­ten in­ner­halb der Ver­wal­tungs­an­wen­dun­gen; die­se kön­nen über eine Schnitt­stel­le die Da­ten aus­le­sen so­wie für wei­te­re Zwe­cke (z.B. Aus­wer­tun­gen) ver­wen­den

die Über­tra­gung be­ste­hen­der In­for­ma­tio­nen (z.B. Kun­den- oder Po­li­cen­da­ten) aus den Ver­wal­tungs­pro­gram­men in die B-Wi­se XA-Pro­zes­se; so­mit kön­nen vor­han­de­ne z.B. Kun­den- oder Po­li­cen­da­ten den An­ge­bots- bzw. An­trags­pro­zes­sen zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den

die In­te­gra­ti­on der vom Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men ge­lie­fer­ten Da­ten (z.B. Po­li­cen­in­for­ma­tio­nen) in die Ver­wal­tungs­pro­gram­me; da­bei bie­tet B-Wi­se XA eine Rei­he von Da­ta-Clea­ring Funk­tio­nen (z.B. Dublet­ten­be­rei­ni­gung), die eine hohe Da­ten­qua­li­tät ge­währ­leis­ten und da­mit lang­wie­ri­ge ma­nu­el­le Kor­rek­tu­ren oder Nach­ar­bei­ten er­spa­ren

Die tech­ni­sche In­te­gra­ti­on ba­siert auf ei­ner ein­fa­chen, von un­ter­schied­li­chen Pro­gram­mier­spra­chen (z.B. C/C++, Vi­su­al Ba­sic, Del­phi, Po­werBuil­der) nutz­ba­ren Schnitt­stel­le, die mit Hil­fe ei­ner Ac­ti­veX-Kom­po­nen­te zur Ver­fü­gung ge­stellt wird; dies er­for­dert in den meis­ten Fäl­len le­dig­lich eine ge­ring­fü­gi­ge Mo­di­fi­ka­ti­on der je­wei­li­gen An­wen­dung; zu­dem kann die­se in meh­re­ren Stu­fen er­fol­gen, so dass der Pro­gram­m-Her­stel­ler selbst be­stim­men kann, wel­cher In­te­gra­ti­ons­grad in sei­nem Pro­dukt rea­li­siert wer­den soll.

Die Schnitt­stel­le bie­tet ma­xi­ma­le Funk­tio­na­li­tät und Fle­xi­bi­li­tät bei gleich­zei­tig ein­fa­cher In­te­gra­ti­on und Hand­ha­bung und weist ins­be­son­de­re fol­gen­de Vor­tei­le auf:

Voll­stän­di­ge B-Wi­se XA-Funk­tio­na­li­tät bei gleich­zei­ti­ger Kon­trol­le durch die nut­zen­de An­wen­dung

Nut­zung der B-Wi­se XA-Funk­tio­na­li­tät so­wohl on­li­ne als auch off­li­ne (d.h. ohne Ver­bin­dung zum B-Wi­se XA-Ser­ver)

Kei­ne Auf­wän­de sei­tens der nut­zen­den An­wen­dung bei z.B. Ta­ri­f­än­de­run­gen, neu­en Pro­duk­ten etc.

Voll­au­to­ma­ti­sche Up­da­tes der Pro­zes­se ohne Än­de­rung der nut­zen­den An­wen­dung

Struk­tu­rier­te Da­ten­schnitt­stel­le zwi­schen der nut­zen­den An­wen­dung und B-Wi­se XA, d.h. Mög­lich­keit ei­nes bi­di­rek­tio­na­len Da­ten­aus­tauschs zwi­schen der nut­zen­den An­wen­dung und B-Wi­se XA-Pro­zes­sen

Schnel­le und Ef­fi­zi­en­te In­te­gra­ti­on in die nut­zen­de An­wen­dung durch ein ein­fa­ches aber mäch­ti­ges API

Der Pro­gram­m-Her­stel­ler kann die B-Wi­se XA-Tech­no­lo­gie bzw. die ent­spre­chen­den Mo­du­le auch zur Er­wei­te­rung der ei­ge­nen Funk­tio­na­li­tät ver­wen­den